Wachsende Schülerzahlen in Pfalzgrafenweiler

Wahlkreis


Saskia Esken im Gespräch mit Bürgermeister Bischoff

SPD-Bundestagskandidatin Saskia Esken informiert sich vor Ort.

Die SPD–Bundestagskandidatin Saskia Esken hat am heutigen Dienstag ihre Bürgermeistergespräche im Landkreis Freudenstadt in Pfalzgrafenweiler fortgesetzt. Sie war im Gespräch mit Bürgermeister Bischof eine aufmerksame Zuhörerin, als dieser die Entwicklung des Ortes und die anstehenden Aufgaben, wie z. B. Erweiterung der Schule, Sporthallenneubau, grundlegende Renovierung der Festhalle und des Rathauses erläuterte. Weitere Gesprächspunkte waren die Weiterentwicklung von Kindergärten und Grundschulen zu Eltern–Kind–Zentren, wo u. a. Sprachkurse und Elternbildung angeboten werden können, die Notwendigkeit der Schulsozialarbeit, Ganztagesbetreuung und der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, auch im Hinblick auf eine älter werdende Gesellschaft und von Behinderten.

Auch das Blockheizkraftwerk, das mit heimischem Holz betrieben wird, das als alternative Energiegewinnung neben dem Strom ca. 200 Haushalte mit Heizwärme versorgen soll, stieß bei Saskia Esken ebenso auf großes Interesse wie die Entwicklung von Industrie und Handwerk, gerade auch im Hinblick auf die Beschäftigungssituation.

Sie wies bei dieser Gelegenheit u.a. darauf hin, dass die Koalition in Berlin und somit auch die SPD ein Investitionsprogramm für die Kommunen beschlossen hat, die bauliche und vor allem energetische Modernisierung, ebenso die Ausstattung von Kindergärten und Schulen ermöglichen. Nach dem Willen der SPD sollen dabei auch solche Kommunen Zuschüsse erhalten, die keine oder nur wenige Eigenmittel aufbringen können. Die beabsichtigte Lockerung der Vergaberichtlinien sollen vor allem dazu dienen, dass die heimischen Betriebe bei der Auftragsvergabe besser berücksichtigt werden können.

Von den nach wie vor zunehmenden Schülerzahlen in Pfalzgrafenweiler war selbst Saskia Esken überrascht, was mit Sicherheit nicht nur auf die attraktiven Bauplatzangebote für junge Familien zurück zu führen sei. Sie bat auch darum, durch gezielte Maßnahmen das ehrenamtliche Engagement zu unterstützen und zu fördern.

Nach dieser ausführlichen Gesprächsrunde bedankte sich die Bundestagskandidatin für das offene und konstruktive Gespräch, die in Begleitung von Kurt Kirschenmann und Hans Lambacher ins Rathaus gekommen war.

 
 

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