"Ein Projekt, auf das die Erlacher Höhe stolz sein kann"

Wahlkreis

Saskia Esken und Andreas Reichstein

CALW. Große Freude für Andreas Reichstein, Geschäftsführer der Erlacher Höhe Calw-Nagold: Saskia Esken, SPD-Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Calw/Freudenstadt, hat zur Unterstützung des von der Erlacher Höhe betriebenen Sozialkaufhauses im ehemaligen Calwer Bahnhof zahlreiche alte und wertvolle Möbel übergeben. „Ich möchte mit dieser Spende meinen Beitrag dazu leisten, dass die Erlacher Höhe weiterhin ihre wichtige und erfolgreiche Arbeit bei der Integration arbeitsloser und oft auch wohnungsloser Menschen in Calw fortsetzen kann“, so Esken. Zur offiziellen Eröffnung des neuen Sozialkaufhauses am südlichen Eingang der Hesse- Stadt übergab Esken antiquarische Möbel, für die sie im eigenen Haus keine Verwendung hat. Diese sollen – soweit nötig – nun von den Mitarbeitern der Erlacher Höhe aufbereitet und dann im freien Verkauf angeboten werden. Der Erlös kommt in vollem Umfang der Arbeit der Erlacher Höhe zugute.

Saskia Esken freut sich besonders, dass der Möbelladen der Erlacher Höhe im alten Calwer Bahnhof nun an prominenter Stelle eine neue Heimat gefunden hat, nachdem es dem von der SPD- Politikerin mit initiierten Calwer Bündnis gegen Rechts gelungen war, einen Verkauf der Immobilie an die NPD zu verhindern. Diese hatte geplant, das Gebäude zu erwerben und darin ihre Landesgeschäftsstelle einzurichten. Durch den deutlich artikulierten Widerstand vieler gesellschaftlicher Gruppierungen und Bürger gegen die NPD ist aber nicht nur der Verkauf verhindert worden. Auch eine intensive Diskussion über die künftige Nutzung des historisch bedeutenden Bahnhofsgebäudes an der Strecke der ehemaligen württembergischen Schwarzwaldbahn war dadurch in Gang gekommen. Ergebnis: Die Stadt Calw hat die Immobilie langfristig gemietet und die Räume, die in den vergangenen Jahren durch einen Lebensmitteldiscounter genutzt worden waren, nun der Erlacher Höhe überlassen. Diese konnte nun mit dem Sozialkaufhaus von ihrem seitherigen Standort im Hirsauer Wiesenweg in die attraktiven Geschäftsräume umziehen, nachdem diese in aufwendiger Arbeit während
der vergangenen Monate von den Mitarbeitern der Erlacher Höhe vorbildlich saniert worden sind. „Ein Projekt, auf das die Erlacher Höhe stolz sein kann“, so Saskia Esken. Sie ist froh darüber, dass in den einstigen Bahnhofsräumen nun Menschen Halt und Perspektive finden, deren Leben zuvor in vielen Fällen nicht sonderlich rosig verlaufen ist. Eine Bewertung, der Andreas Reichstein außer seinem Dank für die Unterstützung der Initiative nichts hinzuzufügen hat.

 
 

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